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Für die erste Edition mit dem Thema Unwelten installiert die transdisziplinäre Forschungsgruppe Augmented EcoSpheres in der Kapelle der Helferei die kinetische Klangskulptur Im Griess - ein künstlerischer Beitrag über die Transformation der Alpen. In einem zusätzlichen Podium beleuchten Künstler:innen, Aktivist:innen und Wissenschaftler:innen den Kipppunkt von intakten Umwelten zu lebensfeindlichen Unwelten.
Die Berge werden lauter. Die kinetische Klanginstallation Im Griess beschäftigt sich mit dem Phänomen der Permafrostschmelze im Schweizer Hochgebirge. In Folge der Erderwärmung schmelzen nicht nur die Gletscher, sondern die Wärme dringt auch tief in die Berge ein und macht sie instabil. Die Folge sind Erosionsprozesse, die sich durch konstantes Herabrieseln und Bröckeln von Steinchen und Geröll bis zu massiven Bergstürzen wie den in Blatten bemerkbar machen. 15 Klangmaschinen simulieren mit verschiedenen Arten von Gestein die meditativ granularen bis erschreckend donnernden Geräuschkulissen der Berge im Wandel.
Benjamin ist unglücklich und bekommt Hilfe von einem digitalen Assistenten. Die App hilft ihm, seine inneren Gefühlslandschaften und Wetterlagen zu kontrollieren, während in der Aussenwelt das Erliegen der Atlantikströmung zu Extremwettern führt. Happily Ever After beschäftigt sich mit therapeutischen Glücksversprechen und digitaler Psychovermessung in Zeiten des Klimawandels und des digitalen Kapitalismus.


